Benötigter Betrag
112 334 EUR
Offener Betrag
32 410 EUR

Diagnose des Kindes

Nephroblastom

Mikrotie und Atresie des Gehörgangs gehören zu den entwicklungsbedingten Fehlbildungen. Gehörgangsatresie ist eine angeborene Missbildung, bei welcher der äußere Gehörgang verschlossen ist. Dabei können Teile des Ohres oder die gesamte Ohrmuschel nicht vorhanden sein. Die Ursachen für Mikrotie und Atresie sind weitgehend unbekannt.

Spendenzweck

OP und Chemotherapie (Uniklinik Rostock)

Geschichte des Kindes

Beim Kind wurde folgende Diagnose gestellt:  Nephroblastom. Das Nephroblastom (auch Wilms-Tumor) ist der am häufigsten auftretende bösartige Nierentumor im Kindesalter. Die Bösartigkeit der Wilms-Tumoren besteht in ihrem raschen Wachstum und in ihrer Neigung, frühzeitig Tochtergeschwülste (Metastasen) zu bilden. Unbehandelt ist der Tumor immer tödlich. Bei rechtzeitiger Therapie ist die Prognose hingegen sehr gut: mit Chemotherapie, Operation und Bestrahlung können die Ärzte 90 % der betroffenen Kinder heilen.

 

Uniklinik Rostock hat sich bereit erklärt die dringend benötigte Behandlung durchzuführen. Die Kosten für die überlebenswichtige Behandlung betragen 112 334,- Euro. Solchen Betrag können die Eltern vom Kind nur mit unserer Unterstützung aufbringen.

„Unsere Amelia kam gesund zur Welt. Sie war immer so neugierig und sportlich, und wir waren einfach nicht dafür bereit, vor solchen Schwierigkeiten zu stehen. Am Tag der Diagnose war unser Leben in ein ‚Vorher‘ und ein ‚Nachher‘ unterteilt. Aber trotz alledem kämpft Amelia so tapfer um ihr Leben: sie will noch so viel sehen, so viel erleben und träumt davon Tierärztin zu werden. Als wir die Einladung von der deutschen Klinik bekommen haben, flackerte die Hoffnung auf: vielleicht dort, in Deutschland, kann man Amelia helfen. Die Realität ist jedoch, dass wir den notwendigen für die Behandlung Betrag selbst einfach nicht sammeln können. Es ist unglaublich schwierig dieses Gefühl in Worte zu fassen, wenn wir wissen, dass das Leben unserer Tochter von dieser Operation abhängig ist, aber wir können nichts tun.  Mehr denn je brauchen wir Hilfe! – schreibt die Mutter von Amelia.

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